Neu im Programm
Mulcharbeiten.
Wo der Rasenmäher aufgibt.
Für Flächen, die niemand mehr mit dem Mäher schafft: verwilderte Wiesen, Brachen, Koppeln, zugewachsene Grundstücke. Wir kommen mit Traktor und Schlegelmulcher und schlagen den Aufwuchs in einem Zug ab.
STARK KM125
Schlegelmulcher hinter dem Traktor
35 km
Umkreis ab Krefeld-Fischeln
Ohne Abfuhr
gemulchtes Material bleibt liegen
Wiesen, die zu lang stehen
Eine Wiese, die zwei Sommer niemand angerührt hat, bekommt kein Rasenmäher mehr klein. Der Schlegelmulcher schlägt Gras, Brennnesseln und Disteln in einem Durchgang ab und lässt sie zerkleinert liegen.
Brachen und Baugrundstücke
Ein Grundstück, das verkauft, bebaut oder wieder genutzt werden soll, muss erst einmal sichtbar sein. Nach dem Mulchen sehen Sie Grenzen, Bewuchs und Untergrund wieder.
Flächen, die einmal im Jahr dran müssen
Pferdekoppeln, Streuobstwiesen, Randstreifen, Firmengelände: einmal oder zweimal in der Saison abmulchen reicht meist, damit die Fläche nicht endgültig zuwächst.

VorherNachherRegler ziehen — dieselbe Fläche, einige Bahnen später
Was Mulchen wirklich macht
Nicht gemäht. Abgeschlagen.
Ein Rasenmäher schneidet Halme. Ein Schlegelmulcher schlägt sie mit rotierenden Klingen ab und zerkleinert sie dabei so weit, dass sie flach liegen bleiben und verrotten. Deshalb kommt er durch Bewuchs, in dem ein Mäher längst stehen bliebe: hüfthohes Gras, Brennnesselfelder, Distelnester, Goldrute, dünnes Gestrüpp.
Für Sie heißt das vor allem eines: kein Aufsammeln, kein Anhänger voll Grünzeug, kein Entsorgungsproblem. Die Fläche ist nach einer Überfahrt kurz, offen und wieder begehbar — und Sie sehen zum ersten Mal seit Jahren wieder, wo Ihr Grundstück eigentlich aufhört.
- Ein Arbeitsgang statt Mähen, Rechen, Laden, Fahren
- Kommt durch Bewuchs, an dem ein Aufsitzmäher scheitert
- Kein Grünschnitt, der entsorgt werden muss
- Auch auf unebenem Grund und alten Weiden
So läuft es ab
Vier Schritte, kein Papierkram.
01
Sie schicken ein Foto
Am schnellsten geht es über WhatsApp: zwei, drei Bilder von der Fläche und eine grobe Größenangabe. Daran sehen wir, ob es eine reine Wiese ist oder ob schon Brombeeren und junge Triebe drinstehen.
02
Wir schauen uns die Zufahrt an
Traktor und Mulcher brauchen eine Durchfahrt. Wo es eng wird, kommen wir vorher kurz vorbei — lieber einmal gucken als am Termin vor einem zu schmalen Tor stehen.
03
Gemulcht wird in einem Zug
Der STARK KM125 hängt hinten am Traktor und arbeitet in Bahnen. Je nach Bewuchs geht es einmal drüber oder zweimal — beim zweiten Mal quer, dann bleibt nichts stehen.
04
Das Material bleibt liegen
Gemulchtes Material wird zerkleinert flach abgelegt und verrottet auf der Fläche. Kein Abfahren, keine Entsorgung, keine Container. Wenn Sie es trotzdem weg haben wollen, sagen Sie Bescheid.




Das Einsatzgebiet
35 Kilometer ab Fischeln.
Beim Brennholz zählt jeder Kilometer, weil eine Fuhre schnell mehr kostet als sie einbringt. Beim Mulchen ist das anders: Traktor und Mulcher sind ohnehin aufgeladen, und eine Fläche ist selten in zwanzig Minuten erledigt. Deshalb fahren wir dafür deutlich weiter raus.
Konkret heißt das: der ganze linke Niederrhein rund um Krefeld. Von Kempen, St. Hubert und Grefrath im Norden über Tönisvorst und Willich im Westen bis Viersen, Kaarst und Meerbusch im Süden. Wenn Ihre Fläche knapp außerhalb liegt und groß genug ist, fragen Sie trotzdem — dann rechnen wir es einmal durch.
0177 5701428- Krefeld
- Krefeld-Hüls
- Tönisvorst
- St. Tönis
- Willich
- Anrath
- Schiefbahn
- Meerbusch
- Osterath
- Kempen
- St. Hubert
- Tönisberg
- Grefrath
- Viersen
- Kaarst
- Neuss-Nord
Kein festes Liniennetz — die Liste zeigt, wohin wir fahren.
Häufige Fragen
Fragen, die wirklich kommen.
Steht Ihre Frage nicht dabei? Dann rufen Sie an oder schreiben Sie kurz — das geht schneller, als sich durch eine Liste zu lesen.
Beim Mähen wird das Gras abgeschnitten und in der Regel abgefahren. Beim Mulchen wird der Bewuchs von Schlegeln zerschlagen, zerkleinert und bleibt als Schicht auf der Fläche liegen. Deshalb kommt ein Mulcher auch mit Bewuchs zurecht, an dem ein Rasenmäher stehen bleibt.
Hohes Gras, Brennnesseln, Disteln, Goldrute und dünnes Gestrüpp sind für den Schlegelmulcher normale Arbeit. Bei kräftigen Brombeerhorsten oder armdicken Trieben schauen wir vorher: manches geht, manches gehört vorher raus. Schicken Sie einfach ein Foto, dann sagen wir es Ihnen ehrlich.
Ja. Steine, Schrott, Pfähle, Zaunreste, Bauschutt und Drahtreste müssen raus — die beschädigen die Schlegel und fliegen im schlimmsten Fall weg. Was Sie nicht selbst finden, sehen wir beim Vorabtermin.
Weiter als beim Brennholz. Ab Krefeld-Fischeln sind rund 35 Kilometer Umkreis realistisch — also der ganze linke Niederrhein von Kempen und Grefrath über Tönisvorst, Willich und Meerbusch bis Viersen, Kaarst und Neuss. Bei größeren Flächen lohnt sich auch mehr, fragen Sie einfach.
Das hängt an der Größe, am Bewuchs und an der Zufahrt — eine offene Wiese ist etwas anderes als ein verwinkeltes Grundstück mit Bäumen. Deshalb steht hier keine Zahl. Sie bekommen nach den Fotos oder dem Vorabtermin einen festen Preis, bevor irgendetwas passiert.
Für einmal im Jahr ist der Spätsommer gut: dann ist der Aufwuchs durch und die Fläche geht kurz in den Winter. Wer zweimal mulcht, macht den ersten Durchgang im Frühsommer. Rücksicht auf Brut- und Setzzeiten nehmen wir dabei selbstverständlich.
Passt dazu
Wenn die Fläche kurz ist, geht es weiter.
Nach dem Mulchen fangen viele Grundstücke wieder von vorn an: Hecke in Form bringen, Rasen ansetzen, Beete freilegen. Das machen wir genauso — auch in diesen Orten.
Fläche zugewachsen?
Schicken Sie ein Foto.
Ein Bild über WhatsApp und eine ungefähre Größe reichen uns für eine erste Einschätzung. Dann sagen wir Ihnen, ob wir das mulchen können, was es kostet und wann wir Zeit haben.
Mo–Fr 09:00–17:00 · Sa 10:00–14:00 · Sonntag geschlossen
